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Rhinau ist hauptsächlich bemerkenswert wegen seiner beiden Naturschutzgebiete : Die "Ile de Rhinau" ( Rhinau-Insel) in Frankreich und der Taubergiessen in Deutschland.
Der aussergewöhnliche Reichtum der Flora und Fauna findet sich auch in den Riedlandschaften und den Uferwäldern.
Die Romantiker sentimentaler Spaziergänge finden ihr Glück an den Rheinufern.
Die Riedlandschaften :
Diese landschaftliche Einheit ist ein vom Gesichtspunkt der Flora und Fauna sehr reichhaltiges Überschwemmungsgebiet. Zahlreiche Künstler, Maler und Photographen werden angezogen von der Romantik, die sich aus den unzähligen Tonschattierungen und der Stimmung in den Giessen - glasklare Wasser und wilde Vegetation - ergibt, die bisher gegen die Störungen des modernen Lebens geschützt sind.
Die Uferwälder :
Haben eine ganz besondere Atmosphäre, die sich aus dem Wechsel von dichter Bewaldung, Feuchtzonen, toten Armen des Rheins und aufsteigendem Grundwasser ergibt.
Hieraus erwächst ein sehr starkes Gefühl natürlicher Schönheit, eine Mischung aus Unvergänglichkeit und Kurzlebigkeit ....
In diesen romantischen Landschaften, von denen ein grosser Teil unter Naturschutz stehen, hat man 230 Vogelarten gezählt. Die Säugetiere, Amphibien, Reptilien, und Fische sind ebenfalls eine interessante Fauna
( Hirsche, Wildschweine,Biber, Biberratten ....).
Die Insel Rhinau :
Eine der besonderen Charakteristiken von Rhinau ist seine 10 km lange Insel zwischen dem Elsass-Kanal und dem alten Lauf des Rheins. Die Südseite dieser Insel ist zum Naturschutzgebiet erklärt worden, um dem ausserordentlichen Reichtum der Fauna und Flora dieses Gebiets Rechnung zu tragen.
Der Taubergiessen :
Der Taubergiessen ist 1541 durch eine der grössten Überschwem-mungen des Rheins entstanden, wodurch Rhinau auf einmal 997 Hektar grösser wurde, was zu Reibungen und verwaltungsmässigen Komplikationen zwischen Frankreich und Deutschland führte, bevor eine angemessene Lösung gefunden wurde. Aber sein grösster Reichtum liegt in seiner Natur: Urwälder, typische flussaue Baumarten, Wild ....
Die Rheinufer :
Der 250 Meter breite Rhein, die natürliche Grenze, zieht immer eine grosse Anzahl von Ruhesuchenden an, die sein Wasser bewundern, in dem sich Schwäne und andere Wasservögel - gewiegt von den Wellen der
Lastkähne - spiegeln.
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